Stengel Schimmel-Schaden Sanierung Balingen

Einen Schimmel-Schaden zu entdecken ist in den meisten Fällen zunächst ein Schock. Ein Schaden in Ihren Wohn-, Geschäfts-, oder Lagerräumen in Verbindung mit Schimmel, löst in den meisten Fällen immer einen Schrecken aus. Über Schimmel-Schäden, Ihre Entstehung, Ihre möglichen Folgen sowie ihre korrekte und fachgerechte Bekämpfung muss gesprochen und vor allem, richtig gehandelt werden. Deshalb sind wir,  Stengel Schimmel-Schaden Sanierung Balingen,  Ihre erste Adresse und für Sie da:

Ausschlaggebende Kriterien für den langfristigen Erfolg und die systematische Durchführung der Renovierung und Sanierung von Schimmel-Schäden sind die Erkennung der Ursachen sowie die kompetente Beurteilung eines Schadens.

Wir, die Firma Stengel Schimmel-Schaden Sanierung Balingen, sind dafür ausgebildet und in mehreren Ausbildungen und Lehrgängen DEKRA-geprüft und zertifiziert. Die geeigneten Messgeräte, gezielte Analyse und eindeutige Bewertung des Schadens sind wichtige Voraussetzungen für die Bauwerksdiagnostik. Ist ein Baustoff erst einmal durchfeuchtet, geht es um Fragen des Rückbaus, oder der Trocknung. Um Ihren Schimmel-Schaden kümmern wir uns auch mit den richtigen Schutzmaßnahmen und lassen  selbstverständlich – gerne auch auf Ihren Wunsch – den Schimmel im Labor beproben.

Danach treffen wir die richtigen Maßnahmen für eine fachgerechte Sanierung sowie auch für einen prophylaktischen Feuchteschutz.

Selbstverständlich klären wir auch mit Ihnen zusammen die rechtlichen Belange bei Ihrem Schimmel-Schaden. Wir nutzen dabei unsere Kontakte zu unseren Regulierern, Versicherungen, Ortungs- und Leckagepartnern. Für den Fall, dass Ihr betroffenes Objekt für den Schimmel-Sanierungszeitraum nicht genutzt werden kann, setzen wir uns mit unseren Geschäftspartnern sowie den örtlichen Behörden in Verbindung, um nach einer geeigneten Unterkunft für Sie und Ihre Habseligkeiten zu schauen.

Fakolith Zertifikat Volker Stengel
QM-Akademie Zertifikat Volker Stengel

Ohne Feuchtigkeit wächst kein Schimmel

Die Wasseraufnahme des Untergrunds wird von der „Wassergierigkeit“ bestimmt. Das Wachstum des Biofilms wird bei einer Feuchtigkeit von mehr als 70% gefördert. (aw-Wert > 0,7)

Für die meisten Baumängel ist Feuchtigkeit der Auslöser. Risse, Putzabplatzer, modrige Gerüche, Vefärbungen, Salzausblühungen, Wärmeverlust und nicht zuletzt Schimmel sind als Folge dessen häufig zu beobachten. In diesen Fällen muss – unter Berücksichtigung der Entstehung gesundheitsgefährdender Stoffe – der Rückbau und die Reinigung des Schimmel-Schadens vorgenommen werden.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie bei Wikipedia.

Wie kommt die Feuchtigkeit in die Gebäude?

Es gibt viele Arten von Feuchtigkeit. So kann es sich um Neubaufeuchte, oder um Wassereintritt durch Leitungswasser, Elementarschaden, Schlagregen, überlaufene Badewanne, o.ä. handeln.

Feuchtigkeit kann aber auch durch falsches Heiz- und Lüftungsverhalten (Kondensation) herrühren. Bei nicht ausreichender Belüftung kann bereits bauseitig ein Fehler die Ursache sein. Zudem produziert jeder erwachsene Mensch während des Schlafs ca. 1,0 bis 1,5 Liter Wasser, das durch das Ausatmen in den Raum gelangt und bei nicht sachgemäßem „Abtransport“ (Lüften/Heizen), sich im Raum an diversen Stellen niederschlägt. Seltenere Fälle für die Entstehung von Feuchtigkeit sind die Konvektion, also die mangelhafte Dichtigkeit (gegen Luftzug) der Gebäudehülle nach außen. Ein äußerlicher Wassereintritt kann auch die Folge sein von fehlender oder falscher Bauwerksabdichtung; aber auch Wärmebrücken an den entsprechenden Bauteilübergängen sowie in/an der Gebäudehülle selbst, tragen dann zu Kondensation und in der Folge zu Schimmel-Schäden bei.